Die natürliche Atmung durch die Nase gewährleistet Schutz bei der Abwehr krank machender Eindringlinge. Ein Großteil der angreifenden Viren, Bakterien und anderer Krankheitserregern wird bereits in der Nase ausgefiltert und unschädlich gemacht. Mundatmung ist vergleichsweise gefährlich. Sie ermöglicht krank machenden Viren und Bakterien ungehinderten Zugang zu den Atmungsorganen.

Bei obstruktiver Schlafapnoe (OSA) ist Überdruckbeatmung mittels CPAP ist die Standardbehandlungsmethode. Aufgrund von Nebenwirkungen fällt die Akzeptanz der Methode bei den Patienten jedoch sehr unterschiedlich aus. Darüberhinaus zeigen Studien, dass die Therapiemethode zahlreiche in sie gesetzte Hoffnungen bei der Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen nicht erfüllen kann. Die CPAP-Behandlung lindert lediglich Symptome. Als reine Symptombehandlung kann die Methode jedoch keine kausale Therapie ersetzen, die an der Ursache der Gesundheitsstörung angreift.

Menschen, die gewohnheitsmäßig durch den Mund atmen sind häufig von Allergien mit Auswirkungen auf die Atemwege geplagt. Ihnen fehlen wichtige Abwehrfunktionen, weil das Filtersystem der Nase ungenutzt bleibt.

Nasenatmung erfüllt auf natürliche Art und Weise wichtige Aufgaben bei der Abwehr von Krankheitserregern. Die Schutzmechanismen der Nase gewähren zwar keine absolute Sicherheit gegen Viren (aktuell Corona V.) und andere schädliche Eindringlinge, jedoch wird der Großteil der Angreifer bereits in der Nase aufgehalten. Menschen, die überwiegend durch den Mund, statt durch die Nase atmen, fehlt dieser Abwehrmechanismus. Sie haben daher nicht nur eine höhere Anfälligkeit für viele Erkrankungen, sondern sind von ihnen auch intensiver und häufiger betroffen.

Mundatmung macht krank. Menschen, die häufig durch den Mund atmen, sind von Ansteckung über die Atemwege besonders häufig und stärker betroffen als Nasenatmer. Sehr viele Menschen sind Mundatmer, ohne dass es ihnen bewusst ist. Die Betroffenen können zwar kurze Zeit auch durch die Nase atmen, wechseln aber bei geringen Belastungen und im Schlaf zurück zur Mundatmung.

Die FaceFormer Therapiemethode verfolgt einen besonderen Ansatz. Ihr Ziel ist nicht, die Symptome zu lindern. Die FaceFormer Therapiemethode korrigiert Funktionsstörungen unmittelbar an ihrer eigentlichen Ursache. Die FaceFormer Behandlungsmethode zielt deshalb unmittelbar auf die gemeinsame Ursache der individuell sehr unterschiedlich ausgeprägten Symptomatiken ab.

Schmerzen von oben bis unten werden oft der Modediagnose CMD zugeordnet. Oft sind die tatsächlichen Ursachen des Problems jedoch nicht so eindeutig, bleiben unberücksichtigt oder sind unbekannt. Vernachlässigt man aber die eigentlichen Ursachen, bleiben sie ein Leben lang bestehen und bringen weitere gesundheitliche Probleme hervor.

Täglich erreichen uns Anfragen zur FaceFormer Therapie. Erwartet werden Erklärungen zu Wirkungen der Methode bei spezifischen Symptomen. Meist wird ein Vergleich zu eigenen Erfahrungen mit idopathischen Behandlungen hergestellt, die erfolglos verlaufen sind.

Von der Mundatmung sind viele Menschen betroffen, ohne dass es ihnen bewusst ist. Oft können die Betroffenen zwar auch durch die Nase atmen, ändern aber ihre Atmung schon bei geringen Belastungen und im Schlaf.

Wir alle wissen, wie gut Training für uns ist und wie zufrieden wir danach sind, dieses durchgehalten zu haben. Es wäre also so einfach uns etwas Gutes zu tun, wenn der innere Schweinehund nicht wäre. Weil wir das wissen, Deshalb möchten wir ganz konkrete und praktische Tipps für das Training und eine gesteigerte Motivation an die Hand geben.