Die natürliche Atmung durch die Nase gewährleistet Schutz bei der Abwehr krank machender Eindringlinge. Ein Großteil der angreifenden Viren, Bakterien und anderer Krankheitserregern wird bereits in der Nase ausgefiltert und unschädlich gemacht. Mundatmung ist vergleichsweise gefährlich. Sie ermöglicht krank machenden Viren und Bakterien ungehinderten Zugang zu den Atmungsorganen.

Bei obstruktiver Schlafapnoe (OSA) ist Überdruckbeatmung mittels CPAP ist die Standardbehandlungsmethode. Aufgrund von Nebenwirkungen fällt die Akzeptanz der Methode bei den Patienten jedoch sehr unterschiedlich aus. Darüberhinaus zeigen Studien, dass die Therapiemethode zahlreiche in sie gesetzte Hoffnungen bei der Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen nicht erfüllen kann. Die CPAP-Behandlung lindert lediglich Symptome. Als reine Symptombehandlung kann die Methode jedoch keine kausale Therapie ersetzen, die an der Ursache der Gesundheitsstörung angreift.

Menschen, die gewohnheitsmäßig durch den Mund atmen sind häufig von Allergien mit Auswirkungen auf die Atemwege geplagt. Ihnen fehlen wichtige Abwehrfunktionen, weil das Filtersystem der Nase ungenutzt bleibt.

Mundatmung macht krank. Menschen, die häufig durch den Mund atmen, sind von Ansteckung über die Atemwege besonders häufig und stärker betroffen als Nasenatmer. Sehr viele Menschen sind Mundatmer, ohne dass es ihnen bewusst ist. Die Betroffenen können zwar kurze Zeit auch durch die Nase atmen, wechseln aber bei geringen Belastungen und im Schlaf zurück zur Mundatmung.

Die FaceFormer Therapiemethode verfolgt einen besonderen Ansatz. Ihr Ziel ist nicht, die Symptome zu lindern. Die FaceFormer Therapiemethode korrigiert Funktionsstörungen unmittelbar an ihrer eigentlichen Ursache. Die FaceFormer Behandlungsmethode zielt deshalb unmittelbar auf die gemeinsame Ursache der individuell sehr unterschiedlich ausgeprägten Symptomatiken ab.

Schmerzen von oben bis unten werden oft der Modediagnose CMD zugeordnet. Oft sind die tatsächlichen Ursachen des Problems jedoch nicht so eindeutig, bleiben unberücksichtigt oder sind unbekannt. Vernachlässigt man aber die eigentlichen Ursachen, bleiben sie ein Leben lang bestehen und bringen weitere gesundheitliche Probleme hervor.

Von der Mundatmung sind viele Menschen betroffen, ohne dass es ihnen bewusst ist. Oft können die Betroffenen zwar auch durch die Nase atmen, ändern aber ihre Atmung schon bei geringen Belastungen und im Schlaf.

Die meisten Kinder in Wohlstandsländern haben schiefe Zähne, die als behandlungswürdig angesehen. Jedoch können die üblichen Behandlungen Folgeschäden hinterlassen und viele Patientenwerden enttäuscht, wenn nach langjähriger Behandlung alles wieder schief wird, weil die Ursachen des Problems geblieben sind.

Als Hauptursache von Schnarchen und Schlafapnoe gilt die Erschlaffung von Muskeln und Gewebe im Mund-, Rachen-, Nasenraum. Das schlaffe Gewebe verengt der Atemluft den Weg zur Lunge. Strömt die Atemluft durch verengte Passagen wird das Gewebe in Schwingungen versetzt, wodurch das Schnarchgeräusch entsteht. Wenn das Gewebe so schlaff ist, dass die Luftwege vollständig verschlossen werden, kommt es zu den berüchtigten Atemaussetzern: Schlafapnoe droht.

Geräte zur Überdruckbeatmung eroberten schnell die Kosten-Hitliste der medizintechnischen Versorgungen und die Tendenz ist ungebrochen. CPAP Beatmung, BIPAP und ASV sind Formen gerätetechnischer Überdruckbeatmung , die in der Therapie des obstruktiven Schlafapnoesyndroms als Goldstandard gelten. Aber hilft CPAP und andere Druckbeatmung tatsächlich gegen Herzinfarkt und Schlaganfall?