Mein Sohn (9 Jahre) , wurde mit einer linksseitigen Lippen-Kiefer-Gaumenspalte geboren. Ebenso manifestierte sich schnell eine CMD. Der Mund war ständig geöffnet, die Zunge hing schlaff aus dem Mund, dauerhaftes Speicheln und sehr schlechte Sprachqualität waren die Folge. Die Kieferfehlstellungen waren vorprogrammiert. Gleichzeitig war er ständig erkältet, ohne Paukenröhrchen stellten sich zügig neue Ergüsse im Mittelohr ein. Das war als Folge der anatomischen Anomalie aber auch aufgrund der komplett fehlenden Nasenatmung zu sehen. Trotz herkömmlicher konsequent durchgeführter Logopädie stellten sich nur schlechte bis gar keine Erfolge ein.

Erst der Wechsel zum ISST Berndsen im Alter von 3 Jahren brachte die Wende. Etablieren des Face Formers Tag wie Nacht und 3 x täglich konsequent durchgeführte Übungen nach Anleitung von Frau Dr. Berndsen zeigten bereits nach ein paar Monaten deutliche Besserung v.a. in der Sprachqualität. Auch das Speicheln hatte zügig ein Ende. Die Übungen halten bis heute an, aber sie sind in den Alltag integriert und mein Sohn macht sie inzwischen fast selbstständig. Selbst eine große sprachverbessernde OP konnte durch die konsequente Anwendung des Face Formers und der Übungen abgewendet werden.

Fazit: Hätten wir eher gewusst, dass es den Face Former und das ISST gibt, hätten wir uns direkt nach der Geburt zu diesem entschieden. Es ist sicherlich nicht immer leicht mit einem (Klein-) Kind konsequent zu üben, aber es zahlt sich aus. Vielen lieben Dank an Frau Dr. Berndsen und das ganze Team für die Geduld und die hochkompetente Betreuung. Wer die Vorgeschichte nicht kennt der sieht sie unserem Sohn nicht an, nicht zuletzt durch das wissenschaftlich fundierte Konzept, welches hinter dem Face Former steht.

Familie B. aus dem HSK

Wissenschaftliche Studien (Symbolbild)

Im Rahmen einer Studie wurden die Wirksamkeit der FaceFormer-Therapie und einer weiteren nonapparativen myofunktionellen Therapiemethode vergleichend untersucht. Anhand der Ergebnisse konnte festgestellt werden, dass eine Harmonisierung orofazialer Dysfunktionen mit beiden funktionellen Therapiekonzepten möglich ist. Die FaceFormer-Therapie hat sich allerdings innerhalb des sechsmonatigen Beobachtungszeitraumes als die effizientere Methode erwiesen.

Wissenschaftliche Studien

Im Rahmen dieser Studie wurden die Wirksamkeit der FaceFormer Therapie und einer weiteren nonapparativen myofunktionellen Therapiemethode vergleichend untersucht. Anhand der Ergebnisse konnte festgestellt werden, dass eine Harmonisierung orofazialer Dysfunktionen mit beiden funktionellen Therapiekonzepten möglich ist. Die FaceFormer Therapie hat sich allerdings innerhalb des sechsmonatigen Beobachtungszeitraumes als die effizientere Methode erwiesen.

Wissenschaftliche Studien

Craniocervikale Funktionsstörungen können durch regelmäßiges FaceFormer Training korrigiert werden. Bruxismus und einhergehende Schmerzen werden reduziert oder vollständig aufgehoben. Bereits nach acht Wochen waren die meisten Studienteilnehmer symptomfrei.

Wissenschaftliche Studien (Symbolbild)

In einer Pilotstudie wurde der positive Einfluss der FaceFormer Methode auf die Laufleistung der Probanden untersucht.

Wissenschaftliche Studien (Symbolbild)

Der Aufbau einer physiologischen Kopfbalance nimmt Einfluss auf die Haltung von Hals- und Lendenwirbelsäule. FaceFormer Therapie erreicht dies durch Aktivierung der Muskulator des kraniomandibulären und cervikalen Systems,

Wissenschaftliche Studien

In einer kontrollierten Studie (Pilotstudie) soll der Erfolg der FaceFormer-Therapie bei Patienten mit Schnarchen und Schlafapnoe beurteilt werden. Dabei wird für eine dreimonatige Phase eine tägliche Therapie von 4 Übungseinheiten gefordert. Eine Übungseinheit umfasst jeweils 20 Wiederholungen der Grundübung und 20 Wiederholungen mindestens einer Zugübung. Nach ca. 3 Wochen, wenn eine trainingsbedingte verbesserte Nasenatmung gespürt wird, wird der FaceFormer auch nachtsangewendet. Ziel ist das Angewöhnen der Nasenatmung.

Schon nach 14 Tagen habe seine Frau erklärt, dass sie nachts kein Schnarchen mehr feststellen könne und nach weiteren vier Wochen hatte er auch selbst den Eindruck, dass die belastenden Atemaussetzer nicht mehr auftraten. In einem spontanen Telefonat mit unserer Praxis berichtete uns 2016 der 80jährige frühere Landwirt Karl Kaub aus Büren-Brenken von seinen durchweg positiven Erfahrungen mit der FaceFormer Therapiemethode.